Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Quaetfaslem
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: gespalten, vorn die Buchstaben F. Q., hinten aus Wolken am linken Rande hervorgehender bekleideter Arm, eine Waage haltend — K.: zwei schräggekreuzte Schwerter (Siegel). Poesch-Sorau. Das Wappen wurde angenommen 1898 von Gustav Poesch, Rentner zu Seifersdorf bei Sorau, geb. 9. 1. 1849 in Merke bei Sommerfeld, 1874 — 1899 Webermeister in Sorau NjL. Söhne: Bernhard P., geb. 15. 2. 1875 in Soran, Polizei Sekretär in Fraustadt; Paul P., geb. 1. 11. 1876 in Sorau, Assistent der l.andesversicherung Berlin, in Beelitz i/Mark, Heilstätten, Die Sorauer Poesch haben sich Ende 18. Jahrh. von der in Kohlo bei Pförten, Kr. Sorau angesessenen Familie P. (früber „Pesche“ bezw. „Peßsche“) abgezweigt. Der Name wird von dem wend. „pess“ Hund, oder von Peterschi, Petersche d. i. Petrissa (das Femininum von Petrus), abgeleitet. BÜRGERLICHE Wappen: in$. auf r. Dreifelsen (Petrus) ein stehender r. Hund mit erhobener linker Vorderpfote. Auf dem Helm Dornenkrone, darauf ein Hochkreuz, dessen Arme mit den Buehstaben I. H. $ V. bezeichnet sind, zwischen zwei Flügeln, die je mit dem Schilde belegt sind (Hund einwärts gekehrt). — D.: r. w.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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