Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Königsbrunn
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Stammw.: Geviertet, 1 u. 4 in Gold ein gekrönter natürlicher Sperber, 2 u. 3 in Roth 2 silberne Schräglinksbalken. Auf dem gekr. Helme der gekr. Sperber. Häkn.: Hg. und roth-silbern. Freih. W.: Geviertet, gleich dem vorigen, nur 4. Feld ein mit goldener Krone belegter # Flügel. 2 gekr. Helme: 1) der # kronenbelegte Flügel, 2) der gekr. Sperber. Häkn.: +f-g. und roth-silbern. Altes Adelsgeschlecht, vordem Primbsch geheissen, in Thüringen entsprossen, das sich über Niederösterreich nach Steiermark wandte, aber auch in Mähren und Görz ansässig war. — Der erste der nach Niederösterreich zog, war Popo P. von Gnaggs (von einem Thüringer Gute zubenannt); dessen Sohn Adalrich war mit der Veste Chunigesbrunen am Wagram, dem heutigen Königsbrunn, Bezirk Kirchberg am Wagram begütert und nahm davon den Namen an; dieser Adalrich und sein Vater Popo erscheinen in einer Urkunde Herzogs Leopold an das Cisterzienserstift Heiligenkreuz anno 1188. Ein Georg von Ch. aus Oesterreich soll noch 1362 auf dem Turniere zu Bamberg erschienen sein. Beim Ausbruche der Religionswirren am Ende des 15. Jahrhd. scheinen die P. ihre Heimat verlassen und nach Steiermark gezogen zu sein, denn zur Zeit des Schmalkaldischen Bundes 1531 treffen wir die Primbsch in Steiermark, woselbst sie dem + Geschlechte der Schindelegger eigentümlichen Güter Schindelegg und Königsbrunn bei Bruck a. d. Mur besassen. Hans P. der um 1550 zu Bruck lebte, war einer der vermögensten Patrizier, der oftmals das Bürgermeisteramt bekleid
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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