Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Schleierweber von Friedenau
famille·PL·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: sich „von Schliebenheim* nennen zu dürfen — für Georg Schliebener, Secretär des Domcapitels zu Gross- Glogau dto. 1681. 3. 12. Diese Standeserhöhung wurde durch Rescript der kön. Ober-Amtsregierung zu Breslau dto. 1682. 15. 1 in den Fürstenthümern Wohlau, Münsterberg und Liegnitz publieirt. b) Böhmischer Ritterstand dto. 1704. 23, 9 für die Söhne des vorgenannten: Georg Friedrich königl. Ober-Amts-Rath in Schlesien und Samuel Ferdinand, kön. Oberfiscal in Schlesien mit Veränderung ihres anererbten Wappens und Kleinods. Diese Standeserhöhung wurde durch Rescript der königl. Ober-Amts-Regierung zu Breslau dto. 1704. 14. 11 in den Fürstenthümern Gross-Glogau, Neisse, Oppeln, Ratibor, Schweidnitz und Jauer publieirt. Georg Friedrich v. Sehl. (F 1749), auf Gniefgau und Brandschütz (Kr. Neumarkt) war vermählt mit Anna Johanna Hedwig de Tomassin, aus welcher Ehe eine Tochter Maria Franeisca stammte, die sich 1720 mit Johann Josef v. Woykowsky und Poborow vermählte und ihm Gpiefgau und Brandschütz zubrachte; Samuel Friedrich v. Schl. auf Pallowitz bei Sohrau 0.8 war vermählt mit Anna Theresia v. Spens, aus welcher Ehe eine Tochter Elisabet (+ 1751) stammte, welche sich 1736 mit Johann Franz v. Holly vermählte; Georg Wilhelm y. Sehl. + 1727. 94, 11 zu Reichen; Anna Katharina v. Schl. F 1742. 31.1 als Gattin des Rathsherrn Schäffer zu Freistadt. b) 1704. Gleich 1681, nur ist das vordere Horn auf dem Helme blau (ex cop. dipl.). en Schmid von Eisenberg. (Taf. 98). Rittermässiger Adelstan
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {},
"charges": [
{
"name": "cor",
"count": 1,
"category": "meuble"
}
]
}