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Sans image

Rendu d’après le blasonnement

brasmassuevolchâteautourloupporte

Rendu approximatif

blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)

Grimming

famille·AT·lenient_de·Siebmacher

Blasonnement

W.: 3 der Arm mit dem Streitkolben. Zwei Helme; auf jedem ein Flug, belegt mit den Figuren des Schildes. In Bubes Wappenbuch in der Studienbibliothek zu Salzburg sind mehrere Variationen dieses Wappens angegeben, doch theilweise augenscheinlich unrichtig, wie überhaupt Bubes sonst fleissige Arbeit ziemlich unverlässlich ist. Die Grimming waren reiche (sewerken zu Mauterndorf im Lungau und wurden schon frühzeitig zum Adel gerechnet; sie erhielten 1528 die salzburgische Landmannschaft. An der Stelle des heutigen Johannesspitals zu Salzburg, besassen die Grimming ein Schloss, das nach Hübner's Stadtansicht von 1553 in gothischem Style erbaut war und einen hohen, sowie 6 kleine spitze Thürme hatte. Erzbischof Wolf Dietrich zog diese Gegend zur Stadt und liess 1607 dicht an dem Schlosse das Mühlegger oder Grimming-Thor erbauen; Erzbischof Ernst Graf Thun erbaute an der Stelle des 1699 niedergerissenen Schlosses im Jahre 1705 das Johannesspital. Veit Balthasar von Grimming, Verordneter der Kärntnerischen Landschaft, auch Stadthauptmann und Zeugmeister zu Klagenfurt und sein Bruder ‚Georg Ulrich, kais. Hauptmann, wurden von Kaiser Ferdinand III. ddo. Wien, 26. Februar 1649 mit dem Prädikate „von Stahl“ in den erbländ. Freiherrenstand erhoben. Am 15. März 1756 wurde dem Kämmerer, Hofkammerrath, salzburg. Landmann und Administrator zu Landsberg, Johann Gottfried, der Freiherrnstand bestätigt, und derselbe am 26. April desselben Jahres in Salzburg publieirt, Der Rentbeamte zu St. Gilge

Émaux

Meubles

bras (meuble)
château (meuble)
loup (meuble)
massue (meuble)
pointe (ordinary)
porte (meuble)
tour (meuble)
vol (meuble)
Structure analysée (AST)
{
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      "category": "meuble"
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      "category": "meuble"
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      "category": "meuble"
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      "category": "meuble"
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    {
      "name": "porte",
      "count": 1,
      "category": "meuble"
    }
  ]
}
Source : Siebmacher

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Armorial de recherche — identification d’armoiries

Sources : Rietstap · Burke · Wikipédia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · armoriaux régionaux et registres de 1696

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