Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Sahrer von Sahr
famille·CZ·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Orlice. Das Adlerwappen findet sich’ zuerst im Siegel des Herrn Purkart von Janovic und Winterberk 1284. Purkart, Sohn des Konrad, Burggrafen von Klingenberg, war Obersthofmeister des Königs Vladislav II. Zudem Wappen gehörten die Herren von Zirotin, Vrana, Kolovrat, Adlär, Zbraslavie, Slavosov, Chrenovie. Seitenzweige dieses mächtigen Stammes sind die Vladyken von Lomaiic und Milikovic im Budweiser, die Lipcie im Prachiner Kreise, die Zahradka, Krehleb, Nechvalie und Orlik, die ältesten Herren von Vlasim (mit dem Sprössling der Cede von Nemyteves bei Jicin), die Cejka und Dorecky von Olbramoyic und endlich die allein, ausser Kolovrat, als „Sahrer von Sahır* noch blühenden Herren Zd’arsky von Zd’är. Als Zd’ärsky sind sie in ihrem Vaterlande Böhmen im Reichs-Grafenstande 1670 erloschen, als Sahrer von Sahr aber blühen sie in Sachsen kräftig fort Der Stammsitz war Zd’ar (Zd’ary) im ellbogener Kreise, wo nach der Publication des Herrn A. von Dachenhausen im Jahrbuche a. d. J. 1882 der k.k. heraldischen Gesellschaft Adler in Wien, über Zd’arsky und Sahrer, urkundlich „Stanislaus, 1080“ vorkömmt. — Die von Herrn v. Dachenhausen in dem genannten Jahrbuche gebrachte ununterbrochene Stammtafel beginnt mit: Johann Zd’ärsky von Zd’är auf Smikousy — 1430-1490, vermählt mit Margaretha v. Guttenstein, a. d. H. Hroznata, ihm folgt: Friedrich auf Smikous, ıy I. Katharina, geb. Doupovec v. Doupova. Johann, auf Bösie, Mecholub, Rot. Ujezd, 7 1526 wMarusa. geb. Kladenskä von Kladno, die letzte
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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