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Sans image

Rendu d’après le blasonnement

Rendu approximatif

blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)

Schenk

famille·DE·lenient_de·Siebmacher

Blasonnement

W.: in R. ein s. Schrägbalken, belegt mit drei in der Riebtang des Balkens gestellten gr. Römern (Wein- " u nn ai nsanmensen ne gläsern) — D.: r. 3. Der älteste bekannte Vorfahr der Familie ist der Kossat Stephan Schenke zu Beendorf im Kreise Neuhaldensleben, geb. um 1600. Das Geschlecht ist evangelisch und blüht in mehreren Linien. Das Wappen wurde ent» worfen von Johannes Schenk, Gerichtsassessor in Thorn, und angenommen von diesem und Wilhelm Schenk, Geh, exped. Sekretär im Reichskolonialamt za Berlin für sich und ihre direkten Nachkommen, später auch für die übrigen Linien. Die Figuren des Wappens bringen den Familien-Namen zum Ausdruck; die Farben silber-rot sind die des Erzstifts Magdeburg, zu welchem die Stammheimat des Geschlechts gehörte.

Émaux

argent (ordinary)
gueules (field)

Meubles

bande (ordinary)
Structure analysée (AST)
{
  "field": {
    "tincture": {
      "name": "gueules",
      "category": "colour"
    }
  },
  "charges": [
    {
      "name": "bande",
      "count": 1,
      "category": "ordinary",
      "tincture": {
        "name": "argent",
        "category": "metal"
      }
    }
  ]
}
Source : Siebmacher

Armes semblables

Armorial de recherche — identification d’armoiries

Sources : Rietstap · Burke · Wikipédia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · armoriaux régionaux et registres de 1696

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