Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Salburg
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: u. 4.) .. W.I (1571): schw -g. gespalten mit einer doppelten Lilie von gewechs. Farben; der gekr. Helm mit schw.-g. Decke trägt die Lilie zwischen einem offenen Adlersfluge, dessen rechter Flügel schw., der linke g. ist. — Il. (1607): serviert mit s, Mittelschilde worin auf grünlichea Quadersteinen ein br. Falke (Falkenstein; 1. u. 4. das Stammw., 2. u. 8. s.-schw. mit 3 eiowärts gehenden Schuppen wolkenförmig gespalten (Hainspöck). 2 Helme; der rechte gekr. trägt das Stammkleinod, der linke mit schw.-s. Decke auf schw.-s. Wulste 2 Büffelshörner, das rechte s., das linke schw., in den Mundlöchern mit je 3 Straussenfedern, rechts einer s. zwischen 2 schw., links einer schw. zwischen 2 8. besteckt. — III. (1665): wie 1607 mit bl. Mittelschild, worin auf 3 (1,2, stufenweise über u. aneinander gestellten s. Quadersteinen ein stehender br. Falke zum 'luge geschickt. 4 Helme mit rechts schw.-g., links Schw.-s. Decken; der rechte und linke tragen je einen die ‚Sachsen einwärts kehrenden schw.-g. gevierten Adlersflügel, der zweite eine stehende g.-schw. gespaltene Doppellilie 2Wischen 2 Büffelshörnern, von denen das rechte schw, das linke s. u. beide in den Mundlöchern gekr. und mit Je 3 Straussenfedern, rechts einer 3. zwischen 2 schw. u. links einer schw. zwischen 2 s. besteckt sind u. der 3. Helm trägt den Falken auf den 3 Quadersteinen stehend. I. Siegmund Salburger der Aelt. besass um 1400 bei Vogtsberg im Vogtlande ein Bleibergwerk, X mit Anna esch aus Geroltzau in Franken.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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