Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Hack
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: W.: In Silber 3 (2, 1) {£ rund gebogene Hacken. Auf dem gekr. Helm die 3 }j Hacken nebeneinander, mit den Rundungen abwärts gestellt. Hd.: {7 silber. Altes brandenburgisches Geschlecht, aus dem schon Werner von H. auf dem Turniere zu Worms 1209, Ernst auf dem zu Ingolheim 1337 und Heinrich auf jenem zu Bamberg 1362 gemeldet werden; sie nannten sich auch Erbsassen zu Bornimb, welches ihr alter Stammsitz, in der neuen Mark Brandenburg gelegen, gewesen war. Joachims Sohn, Ernst von der H., kam um 1550 aus der Mark Brandenburg nach Oberösterreich, wo er sich mit dem Gute Tannbach ansässig machte; er hatte mit seiner Gemahlin Maria Salome von Hoheneck zahlreiche männliche Deszendenz; er + 1575 auf Schloss Tannbach und wurde in der Pfarrkirche zu Guettau begraben. Dessen Urenkel Georg Ferdinand von H. wurde als Herr von Hainberg in NOe. (welches Gut er von seiner Mutter Anna Sophie Geyer von Geyersperg und Osterburg ererbt hatte) den 26. 8. 1678 unter die neuen Ritterstands-Geschlechter angenommen; er + kinderlos 1694 und wurde in der Pfarrkirche zu Kilb begraben. Sein Neffe Johann Barthlmä verkaufte das Gut Hainberg im Jahre 1716 an Mathias Franz von Eisenstein; er } im 85. Lebensjahre den 1. 12. 1746. Sein Sohn Josef Anton von H. war zuletzt Domeustos der Metropolitankirche St. Stephan zu Wien, woselbst er im November 1764 auch verstorben ist. Dessen Vetter Sigismund von H., Herr der oö. Güter Tannbach und Pernau auf der Haide, sowie der nö. Herrschaften Hainberg und Hueb, geb. a
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "argent",
"category": "metal"
}
}
}