Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Rüde
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: in G, ein n. Banm, auf zwei unteren Zweigen je eine a. Taube — K.: s Taube, ‚Baerwart, Ludwig Theobald, Bürger in Basel, eidgenössischer Zollbeamter geb. 14. Mai 1872 in Basel (Mitth. d. Herrn F. Malchin). ‚ Wapp en: in G. eine r. Mauer, hinter welcher ein steigender ‘ff Bär hervorkonimt. Helm: Drei Rosen vor r. g. Binde, aus welcher ein Jäger wächst, in r. Kleidung und Hut, dieser mit }} Hahnenbusch besteckt; am Halse hängt an 4} Riemen ein g. Hiefhorn; in der Rechten einen Sauspieß, und der Linken den in der Scheide steckenden Hirschfänger fassend. — D.: r, g- Vet Bauer 1. Mathes, hat im \Wappenbuche des Nürnberger Genannten folgendes Wappen: in R. auf g. Dreiberg ein bärtiger Mann in # Rock mit b, Kragen, b, Hosen, # Stiefeln mit g. Stulpen, bedeckt mit g.-gestülpter b. Mütze, in der Rechten zwei Felle eines Thiers, in der Linken eine g. Lilie an einem langen Stiele (der auf beiden Seiten Aststummeln hat) haltend. Das Epitaphium des Mathes Bauer (+ 28. Septbr. 1587) zeigt einige Abweichungen: Die Lilie wächst aus dem Dreiberge, an einem langen Stiele (mit Stummeln) fast bis an den Oberrand des Schildes reichend; der Mann schultert mit der linken Hand einen “auspieß. Stechhelm: zwischen zwei Büffelhörnern, deren Mundlöcher mit je einer Lilie besteckt sind, ein Bär, auf den Hinterbeinen kauernd mit erhobenem Oberkörper.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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