Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Mosheim
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Stammw.: In ff ein silberner, gold gehörnter wachsender Steinbock, welches Bild sich als Kleinod wiederholt. Hdkn. {-silber. Il.: Von Fr und blau geviertet. 1 und 4 Stammwappen, 2 und 3 ein silberbeflügelter roter Adler. Zwei gekr. Helme: 1) Stammkleinod 2) der rote ganze Adler. Hdkn.: Ff-silber und blau-silber. Uradel, Salzburg, woselbst deren gleichnamige Stammburg bei Mauterndorf im Lungau auf hohem Felsen längst in Ruinen liegt. Die M. erscheinen zuerst als die steierischen Saurau ihnen 1280 ihre Stammburg wegnahmen. Erzbischof Friedrich zwang sie hierauf zur Urfehde und dem Reverse selbst im tiefsten Frieden nicht eine Nacht im Lungau zu verweilen; bereits fünf Jahre später zog er die Burg ein und das Domkapitel löste die Vogtei über die verbundenen Güter an sich. Die M. hatten in Salzburg, Steiermark und Oberösterreich, wohl auch in Kärnten und Krain, in welchen beiden Ländern sie auch als Landmänner aufgenommen worden sein sollen, mehrere Güter teils pfandteils erbeigentümlich. Benedikt von M. wird von Kaiser Ferdinand II. ddo. Wien 25.3. 1636 in den erblichen Freiherrnstand erhoben, welche Standeserhebung von Ferdinand III. unterm 5. 6. 1638 bestätigt wurde. Anno 1668 bewarb er sich erfolglos um die Herausgabe der (1285) eingezogenen Stammburg. Mit dem 1726 aus dem Leben geschiedenen Andreas Freiherrn von M. starb der letzte Mannsspross dieses uralten Geschlechts. Nachdem dies Geschlecht von Wissgrill unter die'niederösterreichisch ständischen Geschlechter eingere
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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