Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
TT-
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: 2 gekr. Helme, r.: der offene Flug des Ghetaldischen Wappens; 1.: das Stammkleinod. m Aus Hetrurien stammendes Gfengeschlecht, welches sich in der Folge nach Dalmatien und Tirol wandte und von dem die Tiroler Linie in NOe. 1719 das Incolat er- 132 DER NIEDERÖSTERREICHISCHE STÄNDISCHE 'ADEL. langte; von der letzterca Linie war Johann Baptist Gf. von @. Kaiser Leopolds I. General-Feldmarschalllieutenant und in zweiter Ehe verm. mit Maria Victoria Gfin. von Strozzi, aus welcher Ehe die Söhne Franz und Sigismund entstammten. Franz Gf. v. &., Feldmarschalllisutenant, stiftete ein Familienfideicommiss, dem auch das ihm eigentiimliche Freihaus in der Renngasse in Wien zugehörte; er + ohne männliche Descendenz im Jahre 1717, sein Bruder Sigismund dagegen hatte mit seiner Gemahlin Katharina Marquese de Nale die 4 Söhne Franz, Johann Baptist, Hieronymus und Sigismund, von denen Franz Gf. von G., Kämmerer, Herr der Herrschaft Wangen (Tirol) und Besitzer des von seinem Vater gestifteten Fideicommisses den 21. 6. 1719 unter die neuen nö. Herrenstandsgeschlechter angenommen wurde; dessen Sohn Franz Josef wandte sich dem geistlichen Stande zu, war anfänglich Pfarrer zu Probstdorf (im Bezirk Gross-Enzersdorf), später jedoch Domherr zu Wien und Bischof zu Tempe i. p. i. und + zu Wien den 5. 3. 1774; sein Vetter Franz Anton, Kämmerer und Fideicormiss-Herr, welcher mit Josefa Gfin v. Rindsmaul in kinderloger Ehe lebte, + 1762. Sigmund Dominik (ein Sohn Sigismund Il.) hat 1764 das obgena
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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