Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Brassican von Emerberg 77
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: W.: rother Schild mit breit. gold Schrägbalken, auf dem ein # Adler mit ausgebreit. Flügeln von der rechten Seite herab schräg liegend zu sehen ist. Auf dem gekr. Helme 2 aufw. gestellte Adlerflügel, von denen der r. oben gold und roth, 1. oben roth und gold ist. Hädk. roth und gold. Die B. sind ein altritterl. Geschlecht aus Schwaben, ursprünglich Khelbürger oder Kölbürger geheissen, welche dann ihren Namen latinisirten. 40 DER NIEDERÖSTERREICHISCHE Johann Alex Kölburg B., geb 22. 4. 1500, Jur. Dr., lehrte an der Universität Tübingen, wurde als Professor der Phil. an die Wiener Universität berufen, starb daselbst 27. 11 1539 unvermählt und wurde auf dem St. Stefans-Friedhofe begraben. Dessen Bruder Joh. Sebast, B. studirte 1526 auf der lıoben Schule in Wien, wurde Jur. Dr. und 1541 Kaiser Ferdinands I. Hofkammersecretär. Johann Heinrich B. war 1541 n. ö. Regierungsrath, 1542 1543 Rektor der Wiener Universität und Ferd. I. geh. Secretär, j zu Wien 2. 6. 1549 und in der Michaelkirche begraben. Dessen Söhne Johann Ambros und Johann Philipp B. wurden 28. 2. 1576 in die neuen n. Ö. Ritterstands-Geschlechter aufgenommen. Ersterer, k. Hofkammerrath und n. ö. Kammerprokurator, kaufte 1579 die Herrschaft Dobersberg, nachdem er die Herrschaften Sollenau und Ottakring bereits pfandweise rechtlich besessen, 7 1539 ohne männl. Descendenz, würde in der Pfarrkirche Sollenau begraben. Johann Philipp, r 1590 zu Wiener Neustadt, begraben in der Kirche zu Sollenan, hatte sechs Söhne, von denen
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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