Schwind
famille·DE·Siebmacher
Blasonnement
W.: im getheilten Schilde oben ein Türkenbund; — K.: der mit Pfaufedern besteckte Bund über einem Kissen. Schöfinan. Nach einer alten Malerei mit der Inschrift: Hans und Jacob Schöfman 13. Juni 1608: Schild geviertet, 1. 4. g. Löwe inff, 2 u. 3. inR. ein mit dreiziukigem eis. Anker belegter w. Linksbalken. Helm: Wulst g. ff w.r. der Löwe wachsend, den Anker packend. — D.: g. ff. w. r. Schönemanw. 1511 war Johann Sch., aus Erfurt gebürt. Rektor der Universität daselbst, sowie Lie. der Theologie. Dr. der Philosophie und der freien Künste, Sein in die dortige Matrikel eingemaltes Wappen zeigt in B. eine g. Krone, aus welcher ein w. Taubenhals mit r. Schnabel wächst. sSchösfeldt. Schild: r w. r. gespalten, darüber ir Balken mit 3. Sternen. Helm: gekr.; wachsender gekr. # Adlerrumpf. Decken: g. # — w.r. So das Wappen des Kaiserl. Kammerthürhüters Hieronymus Schönfeldt im Birkell’schen Stammbuch, 1601.