Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Nierkklim
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: in B. ein s. Kreuz von vier s Lilien begleitet, — K.: s. Lilie zwischen zwei b. w. — w. b. getheilten („mit b. und w. unterschiedlich versetzten“) Büffelhörnern. — D.: b. 3. Meriz iA, Georg, erlangte vom K. Karl V. einen Wappenbesserungsbrief d. d, Augsburg 18, Septbr. 1530. Georg Teltzl, der vorgebracht hatte, wie daß Geurg Mertz, so vor kurzen Jahren Tots verschieden, in seinem Testament und letzten Willen geordnet habe, daß er sich hinfür nach demselben seinem Vetter mit seinem Zunamen Mertz nennen und schreiben solle, erhielt von demselben Kaiser 8. d. Worms 11. Juni 1545 die Erlaubniß, sich Mertz zu nennen und das Wappen seines Vetters zu führen, Altes Wappen: geteilt g.}7, oben ein wachs. Mann mit # Bart und Haar, # Leibrock, # Spitzhut, einem auf der rechten Schulter geknöpften Säetuch, die Rechte wie gäend von sich gestreckt. Helm: das wachs. Männlein wie im Schild. Decken: yi g. Besserung v. 1530: auf dem Helme hat das Männlein an der Spitze seines Hutes einen Busch Pfauenfedern.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "azur",
"category": "colour"
}
},
"charges": [
{
"name": "croix",
"count": 1,
"category": "ordinary",
"tincture": {
"name": "argent",
"category": "metal"
}
},
{
"name": "fleur de lis",
"count": 4,
"category": "meuble"
}
]
}