Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Schönermark
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: gespalten, rechts w. darin ein g. Balken, u. im unteren Platze drei + Schrägbalken; links g. w. geteilt überlegt von einer Hausmarke, welche in der Mitte unter der Teilungslinie von den Buchstaben 1.-S. beseitet ist — K.: zwei Büffelhörner mit je drei nach innen schräg gezogenen Balken. — D.: außen +, innen s. g. 2. Joachim S., mecklenburgischer Landrentmeister zu Grabow 1600; nach einem Epitaph der Marienkirche zu Rostock ist das Schildu. Helmzeichen: ein quergelegter gestümmelter Ast, aus dem unten ein nach oben gewundener Zweig mit einer Rosenblüte und zwei Blättern wächst. 3. Dr. Johann S., Pastor zu S. Stephanie in Goslar, + 1644; sein Wappen ist ein g.-umränderter b. Schild, mit einem s. Balken, der mit zwei + Stierhörnern schrägrechts belegt ist; im unteren Platze eine + Hausmarke. Helm: das Gotteslamm mit der r. Kreuzfahne. Decken: b. w.—# w. Andere Mitglieder dieser Familie, weltlichen Berufes, führten einen anderen Helmschmuck, so z. B. alsbald Johanns Sohn Jakob und dessen Sohn Hans S. (f um 1700 als Ratskämmerer). Diese führen auf dem Helm eine Hausmarke zwischen zwei r. w.—w. r. geteilten Büffelhörnern. (Eine Truhe mit diesem Wappen v. J. 1680 im Vaterländ. Museum zu Hannover.) Schroeder 1.; nachweislich seit Beginn des 18. Jahrh. als Ackerbürger zu Neubrandenburg (Mecklenb.- Strelitz) gesessen.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "or",
"category": "metal"
},
"partition": "parti"
},
"charges": [
{
"name": "fasce",
"count": 1,
"category": "ordinary",
"tincture": {
"name": "or",
"category": "metal"
}
},
{
"name": "bande",
"count": 3,
"category": "ordinary"
},
{
"name": "marque de marchand",
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"category": "meuble"
},
{
"name": "lettre",
"count": 1,
"category": "meuble"
}
],
"is_compound": true
}