Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Hanss
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: ein b. Schild mit einer # Linie geteilt, oben wachsender Mannesrumpf, Rock golden-blau gespalten, Ueberschlag b. — g., mit g.b. Kopfbinde; unten drei (2, 1) g. Sterne — K.: zwischen zweig.b. — b.g. geteilten, in den Mundlöchern mit je drei Pfauenfedern besteckten Büffelhörnern, diese haltend, ein wachsender Mann, Kleidung und Kopfbinde wie im Schild. — D.: b. g. Mrauss 1. Hans, kais. Büchsenmacher und Georg, Gebrüder, erhielt vom Kaiser Maximilian II. einen Wappenbrief d. d. Wien 18. Mai 1573. — Das Bittgesuch mit dem Wappenprojekt befindet sich im Germanischen Museum zu Nürnberg. Wappen: in B. eine von zwei zugekehrten „vergoldeten Handröhren oder Faustbüchsen“ beseitete s. Spitze, darin ein # Krug (Krause), der mit r. „Nägelblumen* an gr. Zweigen gefüllt ist. Helm: die beiden Faustbüchsen schräggekreuzt. Decken und Binde: b.g. — b. w. Krauss 2. Adam, kurmainzischer Kanzleischreiber und dessen Brüder Johann, Georg und Michael, erhielten vom Kaiser Rudolf II, einen Wappenbrief d. d. Prag 13. April 1598. Wappen: in 8. auf gr. Dreiberg eine Krause (Krug) darin „ein ausgebraittes gr. gestreuß mit daran wachsenden Plumeln genant Vergiss mein nit.“ Helm: wachsender Mann mit langem braunem Haar und Bart, in r, Leibrock mit langen Schößen, 5 w. Knöpfen, w. Ueberschlag und Kragen, w. Gurt mit zurückfliegenden Enden, bedeckt mit w.-gestülptem r. Spitzhut, oben mit w. Knopf und davon abhangender r. w. „Dollen“, ia der rechten Hand haltend eine graue Krausen, oben daraus gehend eine Staude mit den Blumen Vergissmeinnit. Decken: rw
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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