Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Kneschke
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: W.: In einem gespalten roth und blauen Schilde eine natürliche offene Schafscheere.. Auf dem Stechhelme. die geöffnete Scheere. Hdkn.: roth-weiss und blau-weiss, Einheimisches Rittergeschlecht, das seinen Stammsitz in dem gleichnamigen Orte (Bez. Oberhollabrunun) hatte. Günther miles ab I. erscheint in einem Schenkungsbriefe des Heinrich von Seefeld an die Spitalbrüder Sct. Joannis Hierosolym zu Mauerpach d. d. Kal April anno 1267. Dietrich de J.»stiftete im Dorfe Immendorf mit Einwilligung des Abtes Ulrich zu Mölk als Pfarrherrn zu Wullersdorf, (zu dem Immendorf damals eingepfarrt war) eine Kapelle anno domini 1314. Derselbe Dietrich und sein Sohn Reinprecht werden bei einem Verkaufe dreier Lehengüter zu Protes von Chunrad von Pürdorf an das Stift Mölk am Mittwoch vor dem Palmtag 1320 unter den Zeugen gelesen. Heinrich der erbar Ritter von J. erscheint als Zeuge 1330 in einem Verzichtsbriefe Heinrich von Grund und in einem Stiftsbriefe des Albert Praunsdorfer und seiner Hausfrau Dorothea über eine Kapelle zu Unkendorf (?) anno 1367. Niklas und Wolfhart die I. wurden von Ulrich und Friedrich von Wallsee 1385 mit mehreren Zehenden belehnt und Hermann der I. empfängt 1390 gleichfalls diese Wallseeschen Lehenstücke bei Guntersdorf. Quellen: Wissgrill IV.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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