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Sans image

Rendu d’après le blasonnement

ours

Rendu approximatif

blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)

Frankenberg

famille·DE·lenient_de·Siebmacher

Blasonnement

W.: Diesen Namen führte vorübergehend ein Zweig der v. d. Kere (s. oben), die bekanntlich sehr reich in der Grafschaft Henneberg begütert waren, aber auch in Ostheim Grundbesitz hatten, wo Apel v. K. „ein Weingut“ 1377 besass. Auf seinem Siegel nannte er sich de ee S. W. Rein, Archäologische Wanderungen Wappen s, v. d. Kere. Fronhorst. (3.-@.) (lat. 76). Vergl. über dieses altadlige Geschlecht, über das noch genauere Forschungen anzustellen sind, das Wappenbuch des ausgest. Adels der Provinz Sachsen S. 46. 47. Es war im Halberstädtischen und in Westfalen einst angesessen und ist nunmehr gänzlich erloschen. Eva Ursula v. F, war 1675 F. S. Gothaische Hofjungfrau. . Behild: G. mit 2 5 Querbalken, aus dessen oberem ein 45 Bär hervorwächst.

Émaux

argent (field)

Meubles

fasce (ordinary)
20× ours (meuble)
rameau (meuble)
Structure analysée (AST)
{
  "field": {
    "tincture": {
      "name": "argent",
      "category": "metal"
    }
  },
  "charges": [
    {
      "name": "rameau",
      "count": 1,
      "category": "meuble"
    },
    {
      "name": "fasce",
      "count": 5,
      "category": "ordinary"
    },
    {
      "name": "ours",
      "count": 20,
      "category": "meuble"
    }
  ]
}
Source : Siebmacher

Armes semblables

Armorial de recherche — identification d’armoiries

Sources : Rietstap · Burke · Wikipédia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · armoriaux régionaux et registres de 1696

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