Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Mittermayer v. Waffenberg
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Geviert; 1 u 4 wie vorhin, der Mohr einwärtsgewendet; 2 u. 3 x.-s, fünfmal geteilt (6 Plätze). Der gekr. Helm mit rechts sehw.-g., links r..s. Decke trägt das Stammkleinod wie vorhin. — III. 1678: Geviert; 1 u 4 in @ der einwärts gewendete wachs. Mohr mit g. Armringen, Halsband u. Ohrringen aus Perlen; er trägt auf dom Haupte einen bl-s. 6 mal gewundenen mit 5 Pfauenfedern kronenartig besteckten Wulst, von dem seitwärts eine Zindelbinde abfliegt u. statt des Schurzes einen g. Gürtel, von welchem abwechselnd bl., r. u. natürliche Pfauenfedern in Form eines Rockes herabhängen, hält in der einwärtsgewendeten ausgestreekten Hand 3 8. Kornähren u. stemmt die äussere Hand in die Seite; 2 u. 3 fünfmal r.-s. geteilt (6 Plätze) mit einer aus einem Helme, einem vollständigen Harnisch u. 2 kleinen Banner», das rechte bl., das linke g., gebildeten Trophäe; unter dem Harnisch liegen 2 kleine schräggestellte mit den oberen T'eilen auswärtsgelegte, mit den unteren sich fast berührende ovale bl. Schildehen, das rechte mit einem zunehmenden 8. Halbmonde, das linke mit einer 9. Lilie geziert, Zwei gekr. Helme. Der rechte mit schw.-g. Decke trägt den wachs. Mohren wie im 1. Felde, der linke mit r.-s. Decke 3 Straussenfedern r., 8., bl. — IV. 1702: Geviert wie vorhin mit g. Mittelschilde, worin der doppelte schw. Reiehsadler mit Scheinen, der Kaiserkrone mit fliegenden Bändern zwischen den Köpfen u. r. mit dem Ehzgshate bedeekten Brustschilde, worin ein mit den schw. Buchstaben „L I.“ belegt
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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