Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Heinrich v. Oderfeld
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Ein Greif in Silber. Das Weitere unbekannt. von Heintze, (Taf. 211.) Heintz von Weissenrode. Die Gebrüder Jacob, Dominik und Ernst und deren Vettern Jacob und Georg die Haintzen erhielten den Reichsritterstand d. d. 30. Oct. 1595 nebst Wappenbesserung und Prädicat: „ Heincze von Weissenrode ", desgleichen auch den Adelstand für Böhmen und Ungarn. Kamen um das Jahr 1630 aus Böhmen nach Schlesien, wo sie Jeschkendorf, Neudorff und Weissenrode (oder Heinzenvorwerk) im Liegnitzischen besassen. Gegenwärtig sind sie noch im Lübeckischen zu Dobersdorf, Hagen, Niendorf und Reeche begütert. Ernst Heinz von Weissenrodt wurde 1564 in Böhmen geadelt. von Heinz, (Taf. 211.) Heintz, Heintze. Zwei Brüder, Josef u. Daniel H. ums Jahr 1550 zu Bern oder Basel geboren, kamen nach Augsburg und von da an den Hof des Kaisers Rudolfs II., in dessen Diensten sie traten. Ihr bisher geführtes Familienwappen (in #ein g. oben von zwei Lilion begleiteter Sparren) wurde in einem Adelsbriefe des Kaisers d. d. Wien 1. Jänner 1602 in unten folgender Weise von dem Portraitmaler des Kaisers Rudolf II., dem Josef Heinz, geändert. Aus diesem Geschlecht stehen und standen mehrere Glieder in kgl. preuss. Kriegsund Staatsdiensten.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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"field": {
"tincture": {
"name": "argent",
"category": "metal"
}
},
"charges": [
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"name": "griffon",
"count": 1,
"category": "meuble",
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"category": "ordinary"
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