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Stauffenberger

famille·AT·Siebmacher

Blasonnement

W.: Zwei mit den Schalltrichtern links gestellte Hiefhörner übereinander. (Nach einer Siegelabbildung in Streunii Manuscripta; Landesarch.). Die Stanffenberger, über welche übrigens nur spärliche urkundliche Nachrichten vorhanden sind, gehörten dem niedersten Adel des Mühlviertels an und sassen dort in der Pfarre St. Veit, Waxenberger Gerichts, auf dem Stauffenberger Hofe. - Am St. Rupprechtstage 1344 bekannte. Offmey die Stauffenbergerin, dass sie ihrem Sohne Sighart dem Schüler. (wohl aus. einer. vorigen. Ehe) fünfzig Pfund Pf. auf IV. 5. ihrem freieigenen Hofe zu Postenbach (Pf. St. Johann im Mühlviertel) übergeben habe. Ihre Söhne Ruger und Albrecht die Stauffenberger siegelten den Brief. — Am 30.1. 1388 versetzte Philipp der Premser unter den Siegeln Philipp des Stauffenperger und Ludwig des Neundlinger, Landrichters ob der Ens, an Ulrich den Mühlhoizer drei Güter in der Pfarre Feldkirchen, Herrschaft Waxenberg. — Heinrich der Hinderholtzer und Merel seine Hausfrau „weilent Philipp’s des Stawfienberger doehter“ verkauften am 30. 9. 1402 den Grafen Johann und Georg von Schaunberg sechs Schilling wien. Pf. auf dem Gut zu „lawb“ und 20 Pf. zu „niderndorff.“ Weitere Nachrichten fehlen. Nach Streun war der Stauffenberger Hof am Ende des XVl. Jahrhunderts zur Pfarre Rohrbach im Mühlviertel verstiftet. (Fortsetzung des U.-B., Manuser. im Mus. Frane.- Carol.; Streunii Manuscripta; Streun’s Manuser. geneal. im Landesarch.; R.-M.). Taf. 102.) Nach der bisher verbreiteten Ansicht haben

Émaux

Meubles

Source : Siebmacher

Armorial de recherche — identification d’armoiries

Sources : Rietstap · Burke · Wikipédia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · armoriaux régionaux et registres de 1696

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