Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Stockmar
famille·CZ·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: alles Zweige ein und desselben Stammes: Kaunic, Öernlicky v. Katov, Talmberg, Rychnovsky (Reichenau), Chosutnik, Martinic und Ujezdee führten oder führen noch die Seeblätter (lekni) im Wappen. Wie dem auch sei, so steht doch soviel fest, dass das Geschlecht Stosch in Schlesien frühzeitig erwähnt wird; ob jedoch die in k. k. Schlesien vorgekommenen Angehörige des Geschlechtes „Stosch“ oder „Kaunic* gewesen, lässt sich wohl nicht mit Bestimmtheit behaupten. Auf das erstere würde der Name, auf das letztere das, von den Grafen «von Kaunitz noch gegenwärtig geführte, vermehrte Wappen hindeuten. Sinapius nennt die Stosch von Kaunitz eine Linie des Geschlechtes Stosch und erwähnt auch eine Urkunde des Breslauer Rathes von 1574, worin das Geschlecht ausdrücklich „Stosch, Gevettern auf Kaunitz“ genannt wird: ebenso führt derselbe 1632 Otto Heinrich Stosch, Freiherrn v. Kaunie auf Halbau an. In k. k. Schlesien wird „Jirik Stoss ze Albrechtic“ 1430 zum ersten Male urkundlich erwähnt, wahrscheinlich nur als Lehnsträger von Albrechtic (Olbersdorf im Fürstenthume Jügerndorf), da erst 1435 Herzog Nicolaus von Troppau ihm die Herrschaft Olbersdorf eigenthümlich übergibt. Kaiser Sigismund bestätigt 1436 diese Schenkung, sowie seine Abstammung und seinen Adel. Georgs Sohn Sigismund — „generosus Sigismundus Stoss de Kuniez et Albrechtiez“ — erhielt 1484, Donnerstag nach St. Lueia von König Casimir von Polen eine Wappenverbesserung, welche von den Grafen von Kaunitz noch gegenwärtig geführt wird
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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