Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Herberstorf
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Schloss Herberstorf, — mit welchem das „Herweigstorf“ in Urkunden des 12. Jahrhunderts wohl gleichbedeutend ist, — im Grazer Kreise unweit Wildon, aber am linken Ufer der Mur gelegen, ist das Stammhaus des gleichnamigen Geschlechtes gewesen, das dem Uradel der Steiermark angehörte Ob demselben schon jener Heinrieus de Herwigesdorf, servus Herrandi de Wildonia, zuzuzäblen ist, der um 1147 einen Brief des Lantfridus de Eppenstein bezeugte, mit welchem dieser dem Stifte Admont vor seinem Kreuzzuge zwei Huben übergab, lässt sich nicht feststellen. Nachdem am 20. 9. 1234 Gottfried von Perneck gestorbeu war, folgte diesem Wolfram von Herberstorf als Probst zu Seckau, der gleich darauf in Zwiespalt mit den Brüdern von Willbrechtsdort gerieth, oder diesen Streit von seinem Vorgänger übernahm. Zu des Herberstorfer Gunsten schlichtete Theodora, Herzog Leopold des Glorreichen Wittwe, die Sache zu Judenburg noch im nämlichen Jahre 1234. — Probst Wolfgang starb schon am 18. 10. 1237. Aloysia Herberstorferin wurde am 23. Aebtissin des Frauenklosters Göss investirt. Oth von Herbersdorff, mit welchem die ununterbrochene Stammreihe beginnt, hatte von seiner ersten Hausfrau, deren Namen uns Sigmund von Herberstein in seinem Familienbuche leider nicht nennt, drei Söhne, Erhart, Niclas and Ernst. Vielleicht ist auch jene Anna Herberstorferin, die im Jahre 1428 Aebtissin zu Göss war, und welcher Herzog Friedrich zu Meran am 3.9. 1430 den Gnadenbrief ertheilte, sich und ihr Gotteshaus in was immer
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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