Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Polani von Wisend
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: W.: In Blau ein geharnischter gebogener Arm, in der Faust ein blankes Schwert. Auf dem gekr. Helm das Schildesbild zwischen einen silber und blau resp blau und silber geteilten offenen Fluge. Hdkn.: silber-blau. Die Herren -, P. oder Polan waren hierzulande mit Wisend, Sachsendorf, Mörtersdorf und in Reinprechtspölla begütert und es dürfte kaum einem Zweifel unterliegen, dass sie in der alten Veste zu „polan“ (der alte Name für Reimprechtspölla) ihren Sitz hatten und entweder sich von derselben nannten oder derselben ihren Namen gaben; ob ein Mitglied dieses Geschlechts Reinprecht geheissen habe, lässt sich nicht mehr bestimmen, die Vermutung spricht hiefür; im heutigen Volksmunde dagegen wird Reinprechtspölla nur Pölla genannt. Auch das uralte Schloss im Sachsendorf, von welchem heute nur noch Trümmer des Wartthurmes vorhanden, stand den P. eigenthümlich zu und ein Ulrich von Sachsendorf wird in dem stiftungsbuch des Klosters Zwettl als dessen Besitzer genannt, Jörg der P. verkauft seinem Schwager Jakob dem Harrazer und dessen Ehewirtin Katherina mehrere Gülten zu Pusamberg (Bisamberg) sowie Weingärten zu „Euczesveld an dem Saberperg‘ sammt dem Bergrecht und Zehent und wird derselbe damit von dem Domprobste Anton in Wien belehnt am Sunntag nach dem heilig dreyen Künigen tag 13938. Ein Herr von P. erbaute das dermalen noch bestehende (vom Herrensitze Harmannsdorf eine Viertelstunde entfernte) Schloss Wisent, wie der über dem Thorbogen eingemauerte Gedenkstein besagt, weleher
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "azur",
"category": "colour"
}
},
"charges": [
{
"name": "bras",
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{
"name": "poing",
"count": 1,
"category": "meuble"
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"name": "épée",
"count": 1,
"category": "meuble"
}
]
}