Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
K’uchsteln
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: geteilt b. w., oben schreitender w. Löwe — K.: g. Stern zwischen zwei b.—w. Hörneru. — D.: b. w. (Nach einer Zeichnung von Herrn O. Roick). Raschig I. Peter Raris (Rarisch} Bürger nnd Herrenwinzer zu Jessen, “+ dort 24. Aug. 1694; seine Söhne Georgig (} 15. Sept. 1726) und Andreas Rarisch und deren Nachkommen tiberwiegend waren Tuchmachermeister in Jessen. Des Andreas Sohn Georg Daniel + 1793 wird Rarisch, dann Raschig genannt. Die Brüder Fritz und Karl R. kauften 1862 das Schloss Jessen, in welches sie ihren Geschäftsbetrieb verlegten; 1870 brannte das Schloss ab. Heinrich August R., geb. 1830 zu Jessen, Fabrikbesitzer und Stadtrat zu Brandenburg a. H., Besitzer des Schlosses Jessen, + 1902 zu Brandenburg. Alfred Max R., geb. 29. Juni 1888 Steuerbeannter zu Oschatz, Pfleger der Familiengeschichte, hat das Wappen erwählt. Wappen: geteilt s. b., oben b.-geflügelte r. Kugel. Stechhelm mit r. s. Binde, darauf b. Anker mit r. Tau; auf dem Ankerring sitzt eine a. Taube mit r. Schnabel und Füßen. Decken: b. s. Raschig El, aus Dahme in der Mark. Hans R. Oberzollsekretär in Magdeburg (1911). Wappen: in B. auf g. Kugel ein nacktes Weib (Fortuna), mit beiden Händen über sich ein g. Segel haltend. Von Helm, Helmzier und Decken hat Herr R. Abstand genommen.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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