Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Ehrenfels
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: W.: Ein gold. Balken schrägelinks in blauem Felde; ande eine silb, Felsspitze emporragend. Auf An unteren R dem gekr. Helm ein blauer Adlersflügel mit dem gold. Schrägebalken. Altes, im 12.—15. Jahrhundert in Kärnten, Steiermark und Niederösterreich ansässig gewesenes Herrenstandsgeschlecht aus dem gleichnamigen Stammschlosse bei St. Leonhard im Lavantthal zu Kärnten. (Hier soll lediglich nur das auf den n. ö. Adel Bezug nehmende Aufnahme finden. Chunrad v. Ernvels, Domherr zu Passau wird als Zeuge gelesen in einer Urkunde, worin Bischof Wernhard » die Pfarrkirche zu Heiligenstadt und zu St. Martin in der oberen Stadt Klosterneuburg dem Stifte Klosterneuburg ' für immer incorporirte de dato VI. Idns Aprilis 1307. — Heinrich von E. wird nebst anderen als Zeugen in einem Stiftsbiiefe vom 12. 3. 1365 gefunden, welchen Herzog Rudolf IV. über die Errichtung der Universität zu Wien unterfertigte (chronol. dipl. univers. Vindob.). — Elisabeth von E. war Aebtissin des Frauenklosters zu St. Niklas an dem Stubenthor zu Wien um das Jahr 1393. Otto v. E. erhielt von seinem Schwiegervater Ivan von Pernstain und Güssing alle seine Rechte, die dieser an dem Markt und Gerichte zu Neunkirchen in N. Oe. hatte, zedirt 1378. Sein Enkel Johann v. E. hat (nach ein Repertor des Puchheim’schen Archives) seine Herrschaft Seyring bei Wolkersdorf in N. Oe. am Montag nach St. Johann zu Sonnwenden 1442 an Georg von Chünring zu Seefeld verkauft. Quellen: Kneschke. — Schmutz. -— Wissgrill. Ehrenfels, F
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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