Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Klingenberg
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: W.: Von # und gold getheiltem Schild. Auf dem Stechhelm drei Straussenfedern +f-gold-}}. Hakn.: +-gold. Ansehnliches Dynastengeschlecht aus Oberösterreich woselbst die vormals bestandene Herrschaft Kl. im Mühl. viertel den Namen an das Herrenstandsgeschlecht noch lange im Angedenken hielt; in NOe. besassen sie die Güter und Herrschaften Arbesbach, Grünbach, Litschan, Rabesreith und Tierna. s DER NIEDERÖSTERREICHISCHE Heinrich von Kl. schenkt dem Kloster zu Paumgartenberg einen Wald an der Narın am Vorabend Mariä Geburt 1288. Ulrich von Kl. und Heinrich, dessen Sohn, welche zu Wien in den Jahren 1317 resp. 1303 starben, sind in der Katharinenkapelle der Minoritenkirche begraben. Albert und Heinrich die Kl. verpfändeten ihren Antheil an der Herrschaft und dem Markte Arbesbach 1347 an Weikart von Winckel um 200 Pfund Pfennige. Johann von Chlingenperch stiftet einen Jahrtag und eine ewige Messe an dem Altar der Apostelfürsten Peter und Paul in der Stiftskirche zu Zwettl d. do. Schloss Litschau am Feste Mariä Lichtmess 1343, Dieser Johann von Kl. ist auch der Gründer der Propstei zu Eisgarn, allwo sie im Chor begraben sind (und nicht, wie Wissgrill angibt, ein Herr von Klingen, was bei deren fast gleichlautender Benennung wohl entschuldbar ist.) Er war vermäklt mit Agnes, Herrin zu Maissau, und hatte aus dieser Ehe nebst 2 Töchtern den Sohn Heinrich, der in der Schlacht bei Creezy am Mittwoch vor Barthlmä 1346 fiel und durch seinen Tod den Mannsstamm des hierländischen Geschlechts
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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