Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Keuzel
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: , Die Keuzel (auch Keuzl, Cheuzel, Khewtzl u. s. w. geschrieben) sind ein gutes altes Geschlecht, das schon im 14. Jahrh. als Bürger von Salzburg in Urkunden erscheint. Seit dem 15. Jahrh. erscheinen Mitglieder dieser Familie als Pfleger, Richter, Bürgermeister, Prälaten u.s. w. Die Keuzel waren Erbausfergen von Laufen. Der Prälat Rupertus V., aus dem Geschlechte der Keuzel, regierte 1466—95, erbaute‘ die Margarethenkapelle zu St. Peter in Salzburg vom Grund aus neu mit einem Kostenaufwande von 5000 Gulden Sein Familienwappen ist über dem Haupteingange zur besagten Kapelle angebracht. Er + 1495 und liegt daselbst begraben In dieser Kapelle sind übrigens einige sehr schöne Epitaphien dieses Geschlechtes zu finden. Die Keuzel besassen im 15. Jahrhundert den bei Salzburg am rechten Salzachufer gelegenen Bürglstein. In Bayern erwarb Maximilian Keuzel nach Absterben der Ammeranger die Hälfte der gleichnamigen Hofmark. Mit dessen Enkel Max, einem Kinde seines am 25. Juli 1580 verstorbenen und zu Haslach bri Traunstein liegenden Sohnes Hanns, erlosch 1584 das Geschlecht im Mannsstamme. Das Keuzel’sche Wappen erbten die von Rumpf auf, mit deren Wappen es 1648 an die kärntnerischen Rosenberg, bei Erhebung dieses Geschlechtes in den Grafenstand, kam. (Dr. Walz, Grabdenkmäler, — Neuer Siebm. + bay. Adel.)
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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