Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Hardegg
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Rücksehild wie vorhin mit einer zwischen 3 und 4 eingepfropften eingebogenen Spitze, darin Reicheneck. Kleinode und Decken wie vorhin bei XII. (H.-M.; das gegenwärtig geführte Wappen dieses Geschlechts). Die Prueschinken haben ihren Stammsitz in der Nähe des Stiftes Wilhering, zu Oberoder Nieder-Priesching in der Pfarre Holzhausen gehabt, scheinen aber zur Zeit ihres ersten urkundlichen Auftretens schon nach der Steiermark verbreitet gewesen zu sein. Als Erzbischof Konrad von Salzburg um 1!45 die Schenkung der Kirche zu Attl seitens des Hallgrafen Engelbert an das Kloster Admont bestätigte, war Eberhart Prüskinche unter den Zeugen Mit unumstösslicher Sicherheit lässt es sich allerdings nicht behxupten, dass dieser steyrische Edle dem ursprünglich ob der Enns’schen Geschlechte angehörte. Ulricus de bruseinken, — Ulrich war Erbname unter den Prueschinken ebenso wie Heinrich, bezeugte um 1160 einen Tauschvertrag zwischen dem Stilte Wilhering und Gerold von Kürnberg. Durch Rodegerus de Proschingen genehmigte Herzog Leopold VII. zu Oesterreich 1207 die Ehe der Alheit, Ernst’s von Traun Tochter. mit einem würzburg’schen Dienstmanne, und Heinricus prvshienke steht in der Bestätigung desselben Herzogs über die Besitzungen des Klosters Baumgartenberg, d. d. Baumgartenberg 31. 1. 1209 unter den Zeugen. Dieser Heinrich dürfte somit auch im Machlande begütert gewesen sein. Um 1240 bezeugt Hainricus prvschinch einen Schenkbrief Ortolf’s von Trennstein an Kloster Rein in Steiermark und ein
Émaux
Meubles
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