Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Ketelholdt
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Stammw.: In Silber 3 (2. 1) eiserne Kesselhüte mit abhängenden Schnüren. Auf dem geschloss. Helme ein Mannsrumpf, bekleidet mit dem Kesselhute. Hdkn. # silbern. Das Wappen wurde auch mit einom mit 3 Straussenfedern +f-silb.-ff besteckten Kesselhute oder mit solchem besteckten Kesselhute bekleideten geharnischten Mannsrumpfe oder die 3 Straussenfedern allein als Kleinod geführt. Seit längeren wurden jedoch die Kesselhüte als moderne # Zipfelmützen geführt und ebenso der Kleinodrumpf gezeichnet. Erst in neuerer Zeit kam das Verständniss für die gute alte Sache zum Durchbruche und fübren einzelne Mitglieder wieder die alten Kesselhüte im Wappen. Uradeliges Geschlecht, das sich vormals Kesselhut oder Kesgelhot nannte und demnach ein redendes Wappen besitzt. Aus dem zwischen der Eibe und Spree liegenden Gaue Nesen stammend, verbreitete es sich nach Mecklen- burg, Hannover, Frankfurt, Westphalen, Sachsen und Schwarzburg-Rudolfstadt, in welch letzterem Lande es noch gegenwärtig in zahlreichen Mannssprossen blüht, Ausgehend von Vredebar, als den erstbekannten Stammvater, wurde die Familie bereits im 13. Jahrhundert begütert, blühte vom 14. Jahrhundert auch in der Grafschaft Mannsfeldt bis 1738 und wandte sich um die letztere Zeit nach Schwarburg-Rudolfstadt. Hierzulande war Friedrich August Freiherr von K., k. k. Kämmerer und Eigenthümer des ständischen Freihauses in Wien (wo?) Nr. 1169; er wurde als begüterter Landmann den 16. 7. 1816 den neuen nö. Herrenstandsgeschlechtern einverle
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "argent",
"category": "metal"
}
}
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