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Sans image

Rendu d’après le blasonnement

œillion

Rendu approximatif

blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)

Neindorf

famille·DE·lenient_de·Siebmacher

Blasonnement

W.: Querbalken. Neitschütz H,, Sächsisch. (Taf. 75). auch, namentlich jetzt noch Neitzschütz, ein altes Meissnisches Adelsgeschlecht, das nur noch auf wenig Augen steht. Seine Hauptund ältesten Güter lagen in Meissen; vorübergehenden längern oder kürzern Besitz hatte es im 17. und 18. Jalırhundert im Stift Zeitz zu Pörthen und im Herzogthum Sachsen im Weissenfelsischen, namentlich zu Steckelberg, Wöhlitz, Wernsdorf, Rössuln (1657 — 1663) und Zörbitz hier am längsten, schon 1610 und noch 1681. Es zeigen sich zwei Wappenformen. Ein Siegel von 1492 hat im Schilde: einen halben Löwen,

Émaux

Meubles

fasce (ordinary)
lion (meuble)
œil (meuble)
Structure analysée (AST)
{
  "field": {},
  "charges": [
    {
      "name": "fasce",
      "count": 1,
      "category": "ordinary"
    },
    {
      "name": "œil",
      "count": 1,
      "category": "meuble"
    },
    {
      "name": "lion",
      "count": 1,
      "category": "meuble"
    }
  ]
}
Source : Siebmacher

Armes semblables

Armorial de recherche — identification d’armoiries

Sources : Rietstap · Burke · Wikipédia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · armoriaux régionaux et registres de 1696

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