Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Wolkramshausen
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Gans mit ausgebreiteten Flügeln. Worbis #., Hohensteinisch und Eichsfeldisch. (Taf. 124.) . Das alte Schloss zu Worbis auf dem Eichsfelde und ein Burgmannssitz daselbst ist offenbar die Wiege ‘dieses altritterlichen. in der Adelslitteratur bisher ungenügend berücksichtigten, zeitweise ausgebreiteten und augesehenen, erst spät erloschenen Geschlechts, dessen Hauptgüter Rehungen, Kutzleben, ein Burggut zu Elrich, zu Scharfenstein und zu Worbis, ein Rittersitz zu Gr. Wechsungen, Kl. Bodungen u. a. m. waren. Einer der älte- AUGESTORBENER sten Ahnherren ist Johann v. W. 1246, 1253, dessen Söhne zu Gr. und Kl. Wechsungen begütert waren; ferner werden genannt 1260 Friedrich v. W., Otto und Dietrich v. W., Gebhard, Berthold und Konrad, Johanns Sohn, 1268, Bertholds Sohn Herdegen v. W 1290 u. s. w. u. s. w. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts war das Geschlecht sehr zahlreich an Mitgliedern, weniger im 15., aus dem ich hier nur die Gebrüder Hans und Martin v. W. zu Bodenstein 1430 und Heinrich v. W. 1448 anführe. Im 17. Jahrhundert war die Familie noch ziemlich zahlreich; 1654 lebte Otto Christoph v. W. und Herdegen Ernst v. W. auf Rasungen beide noch 1680; Hans v. W. auf Gr. Wechsungen + 1691, Johann Valentin, Sohn Joachims v. W. auf Gr. Wechsungen war 1651 geboren, 1698 wurden belehnt Otto Christoph d. Aelt. und der Jüng., sowie Friedrich Heinrich v. W. In der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts lebten noch die Gebrüder Alex. Otto Friedrich und Ernst Carl Ludwig v. W., dere
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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