Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Geniceo
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: In “ilber auf # Dreiberge eine rothe mit den Zinken aufwärts gewendete Feuergabel, Auf dem gekr. Helme die rothe Gabel zwischen offenem silbernem Flug. Hdkn.: rothsilber. IL: Quadrirt; 1. und 4. Stammwappen; 2. und 3. in Silber ein von # gold F£ getheiltes ganzes Hirschgeweih (Schödl). — 2 gekr. Helme: 1) Stammkleinod, jedoch die Adlerflügel # gold resp. silber roth getheilt; 2) gestümmelte 7 gekleidete gekr. Jungfrau mit silb. Kragen, die Krone mit dem vorgenannten Hirschgeweih besteckt. Hdkn.: r.: rothsilbern; 1.: }f-golden. Altes Herrenstandsgeschlecht, das sich in Kärnten und Steyermark, dann in Oesterreich unter und ob der Enns begütert machte, um die Mitte des 18. Jahrh. jedoch ausgestorben ist. Georg v. G., welcher mit seinem Vater Peter v. G. von Franken nach Kärnten eivgewandert war, besass in diesem Lande 1402 Schloss und Herrschaft Strassfried und war fürstl. bambergscher Hauptmann zu Wolfsberg in Kärnten; von dessen Söhnen war Johann mit Margatetha v. Schödl, der letzten ihres Geschlechts — verm. und hinterliess nebst 3 Töchtern 6 Söhne, von denen indessen nur Andreas allein den Stamm vererbte; von dessen in zweifacher Ehe erzeugten sieben Söhnen haben vier, nämlich Sigismund, Andreas, Jodokus (Jobst) und Erasmus das Geschlecht fortgesetzt. Raimund (der einzige Sohn Sigismunds, welcher Descendenz hinterliess) Freih, auf Strassfried und Arnfels (Steyermark), dann Herr der nö, Herrschaften Dürnkant und Drösing, welche er von dem 1591 oder 1592 + Johann von Lembach,
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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