Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Gienger
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: im von Weiss und Schwarz getheilten Schilde einen halben, tinceturengewechselten Eber, der, in die weiss-schwarze Decke übergehend am Helm als Kleinod wiederholt ist. Unter den, den vargenannten beiden Ehen des Jakob entsprossenen neun Kindern, ist dem Sohne Hanns {von der ersten Gemahlin) bereits der vereinigte Schild der beiden Giengerschen Geschlechter im Manuscripte beigesetzt und zwar gespalten, vorn der Eber, hinten das Beil. Hanns war zuvor mit einer geborenen Burgerin aus Memmingen, 2) einer Hatzin, 3) einer Söldin und 4) mit Magdalena Oetin aus Memmingen vermählt und erlangte im Ganzen 2}, zum Theil aber in der Jugend verstorbene Kinder. Von ihnen verheirathete sich der Sohn Damian (4. Ehe), Amman zu Nau, gleichfalls viermal, 1) mit Ursula Schutzin von Raitnau, 2) mit Ursula Senfftin von Sulburg, 3) mit Anna Guntzburgerin, 4) mit Margaretha Preunlerin, Wittib, und wurde durch seine erste Ehefrau Vater von siebzehn Kindern, darunter der, pap. 66 genannten zehn Söhne, von welchen der älteste, Georg, nach „inhalt zwaier kuniclicher brieven“, „für seinen vatter, sich selbs, sein geschwisterig vnd gevettern von seinem anhberrn Hansen tiienger herruerende, und volgends für bemelts seins anherrn andrer gepruedeu Jacoben, Matheussen und Hieronymeen sune und änikl und ir aller erben und erbens erben“ die Erlaubnis erhielt, „zu seinem vätterlichen erbwappen weilund seiner uranen, die auch ain Giengerin doch ains andern geschlächts gewesen, verledigt wappen samentlich und quart
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "argent",
"category": "metal"
}
},
"charges": [
{
"name": "sanglier",
"count": 1,
"category": "meuble"
},
{
"name": "heaume",
"count": 1,
"category": "meuble"
},
{
"name": "sanglier",
"count": 1,
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{
"name": "hache",
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}
]
}