Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Lassberg
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: 3 in # ein gold. Tatzenkreuz. 2 gekr. Helme: 1) Stammkleinod, 2) geschl. {£ Flug mit dem gollenen Kreuze belegt. Hadkn.: rot-silb., +F-gold. Freiherrl. W.: Gespalten und jede Hälfte geviertet. Die vordere Hälfte: das frühere Wappen; lu. 4 die rückwärtige Hälfte geteilt; oben #, unten von Rot und Silb. gespalten, wegen Reikher von Pidenbach; 2 u. 5 Silbern auf goldenem Hügel ein zweiästiger, gelbbeblätterter Baum, wegen Sinzenhauser. Vier Helme (1, 2 u. 4 gekr.) 1) # mit dem goldenen Tatzenkreuze belegter Flügel, 2) Stammkleinod, 3) hoher roter, Tf gestülpter, mit einem Pfauenwedel besteckter Hut, 4) der natürliche Baum vor einem geschl. vorne siib,, rückwärts # Fluge. Hdkn.: H-gold, rot-silb., +i-silb. Die L. zählen zum Uradel Oberösterreichs, wo ihr Stammsitz in Lassberg, dem jetzigen Marktflecken gleichen Namens im Mühleviertel gelegen ist. Ulrich der Lazperger und dessen Hausfrau Kunigund geloben ddo. Wien 24. 6. 1337 dem deutschen Hause zu Wien jährlich das Grundrecht von ihrem Hause in der Schauflucken (die heutige Schauflergasse) in Wien zu bezahlen. Hans (der nach dem Concepte 1364 des Adelsarchives jedenfalls unrichtig Jonas genannt wird) war des Erzherzogs Rudolf IV. Obristkämmerer und findet sich mit unter den Zeugen in einem der Stadt Wien erteilten Freiheitsbriefe vom Jahre 1564; er starb 1865 zu Wien und ist bei den Minoriten (Minoritenplatz) begraben. Rudolf v. L., Ritter, wird 1397 in einem Kaufbriefe seines Oheims Johann Albrecht das Schenken von Ried über ver
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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