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Sans image

Rendu d’après le blasonnement

Rendu approximatif

blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)

Witting

famille·DE·lenient_de·Siebmacher

Blasonnement

W.: in 8. aus # Schildesfuß wachsend drei Kornäbren. (Mitt. d. H. Reg.-R. Dr. Koerner). Spitia; s. Teil VI S, 55. Entstammen einer wallonischen Familie zu Verviers, ursprünglich des Namens Halleit. Um 1520 kommt vor Jean Halleit dit Spitat. Dessen Sohn führen den Beinamen als Geschlechtsnamen. Ludwig Spitta, Presbyter der reformierten Gemeinde zu Braunschweig siegelt 1724; der Schild zeigt ein Giebelhaus das ohne Zweifel Hospital vorstellen soll — K.: ein Pelikan mit Jungen inı Nest in der üblichen Darstellung (Abb. 1). Aus diesem Schildzeichen entstaud die hausmarkenartige Darstellung (2), welche das Gebäude grundrißartig behandelt und zugleich ein eigenartiges Monogramm des Namens Spitta bildet. Zuerst führt ein Eukel des Presbyters um 1805 diese Form. (Mitteilnng aus der Familie).

Émaux

argent (field)

Meubles

Structure analysée (AST)
{
  "field": {
    "tincture": {
      "name": "argent",
      "category": "metal"
    }
  }
}
Source : Siebmacher

Armes semblables

Armorial de recherche — identification d’armoiries

Sources : Rietstap · Burke · Wikipédia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · armoriaux régionaux et registres de 1696

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