Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Gapp
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: im # mit zweig. Balken belegten Schilde eine b. Spitze, darin ein g. Greif — K.: Derselbe wachsend. — D.: g. If. — Bei der Nobilitirung wurde ein anderes W. ertheilt. &latzi. Alte Ingolstädter Familie; Berchtold G, 1386, Heinrich G. 1411, Konrad @. 1422, Wilibald G. 1455, u. S. W. £ Redendes Wappen: im # Schilde ein rothbärtiges Haupt mit Glatze und w. Halskragen. &lück. Der fürstliche Rath Michael G.; zu Ingolstadt 18. 12. 1585; er war verm, 1) mit Walburga Grabmann, 2) mit Richilla Schölnhamer. Sein Wappen zeigt im gespaltenen Schilde vorn in B. drei g. Sterne übereinander, hinten in G. einen b. Halbmond. &ogel. Die Familie stammt aus der Gegend von Lüttich, wanderte wegen Religionsverfolgung eirca 1600 nach Hanau aus und in der folgenden Generation nach Frankfurt a. M. Ihr Stammbaum ist durch 9 Generationen bekannt. Johann No& Gogel, 1758-1825, war Senator in Frankfurt a. M. Wappen: in B. ein w. Fisch, aufwärts von w. Pfeil durchbohrt. Helm: r. Lilie zwischen off. r. Flug. Decken: r. b. (ex fam.) &oldast. Schild blau mit g. sechsmal geastetem aufgerichteten Baumstamm. Helm: sitzender Greif, getheilt b.g. Decken: b. g. So nach einer Malerei von Zeitblom, um 1470.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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