Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Lappitz
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Querbalken in der unteren Hälfte), Zwei gekr. Helme 1) der Adler, ‚2) Gans. Häkn,.: ff-silb. — rot-silbern. Die von Lappitz, ehedem Cuzal, waren kroatischen Ursprunges; der erste, der sich vor den Türken aus seiner Heimat uach Steyr in Oberösterreich flüchtete, war Petrus dietus de Lykaegues, welcher auch hochbetagt ın letzterer Stadt 1400 sein Leben beschloss. Dessen mit seiner Ehe- gattin Enphenia Wladics von Lugosid erzeugter Sohn war Andreas, der Crobat von Lappitz genannt, weil er Croate von. Geburt 1489 den öden Burgstall Lappitz bei Reinsperg in Nieder-Oesterreich erkaufte und sich in Hinkunft auch von diesem Sitze benannte. Er erscheiut auch von 1490 an als Lehensbesitzer von Etzleinsdorf (dem heutigen Atzelsdorf im Atzenbrugger Bezirke). Anfänglich Hauptmann und Pfleger der Burgund Grafschaft Steyr, war er 1491—1500 kaiserl. Hauptmann zu Ybbs und 1511 Beisitzer des Landrechtes; er kaufte 1503 die Herrschaften Rappoltenkirchen (Bez. Tulla) und Zeillern, 1504 auch das Gut Seisenegg, er } 1506. Er hatte die Söhne Wolfgang Johann Baptist und Ulrich, von denen der letztere juris Dr. und Königs Ferdinand I. Rat die Herrschaften Leiben und Weittenegg von Christof, Fhrn. von Seisseneck, um das Jahr 1531 erkaufte. Die Gebrüder Hans, Wolfgang und Ulrich erschienen auf dem Landtage zu Krems am St. Michaelstage 1508 und die beiden ersteren auch auf dem Wiener Landtage Montag nach Martini 1524. Johann von L. verkaufte 1504 die Herrschaft und den Markt Ybbsitz sammt dem Anıte Sonn
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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