Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Ulrici v. Schwarzenau
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Geviert; 1 u. 4 gespalten: rechts in G. ein halber schw. Adler am Spalt, links in $, zwei r. Balken, 2 u. 3 Stammw. wie vorhin. Der gekr. Helm mit rechts schw.-g., links r.-s, Decke trägt einen g. gekr. Löwen zwischen zwei Büffelshörnern, welche er mit den Pranken hält u. von welchen das reohte 8.-T., das linke schw.-g. geteilt u. jedes im Mundloche mit 3 Straussenfedern, rechts einer 8, zwischen 2 r., links einer g. zwischen 2 schw. besteckt ist, — III. 1644: Geteilt u. 3mal gespalten (8 Felder) mit heidnisch gekr. schw. Mittelschilde, worin aus einer g. Krone 5 Straussenfedern 8, Y., 8., I, 8., hervorkommen; 1 u. 8 inR. 2 hintereinandergestellte, die Sachsen auswärtskehrende s, Adlers- Hügel, belegt mit einem schrägrechten, bezw. schräglinken r. Balken, worin 2 9, Rosen; 2 u.7 in G. ein auswärtssehender halber schw. Adler am Spalt; 3 u. 6 in R. ein z. Balken; 4 u. 5 in Schw. aus einer g. Krone wachs. ein einwärtsgewendeter g. gekr. Löwe, welcher in den Vorderpranken eine. g. Granate mit ausschlagenden r. Feuerflammen hält. Zwei gekr. Helme. Der rechte mit schw.-g. Decke trägt einen einwärtsgewendeten g-- gekr. schw. Adler u. der linke mit r.-s. Decke den Löwenwie im Schilde, jedoch ganz. I. Karl Ulrich (latinisiert Ulriei) s. d, Re gensburg 3. IV. 1623 v. u. zu Genghofen, kais, Rat u. Vizedom, in den n.-ö. neuen Rstd aufgen, 13. VII. 1639, erhielt s. d. Wien 5. IV. 1644 die Vereinigung seines Wappens mit dem der ausgestorbenen adeligen Familie Rabusin, deren letzte seine Mu
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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