Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Idunspeugen
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: W.: Schild gespalten, r. roth, 1. grün mit silbernen Querbalken. Auf dem gekrönten offenen Helm 2 Büffelhörner, welche wie die entsprechenden Schildfelder tingirt, ausserdem aber jedes von beiden mit je 4 Pfauenfedern von aussen besteckt ist. Hakn.: r. silbern-roth, I silberngrün. Die I. waren ein einheimisches Rittergeschlecht, welche auf ihrem stammschlosse Jedenspeugen im heutigen Gerichtsbezirke Zistersdorf sassen, in den ersteren Jahren des 17. Jahrhunderts aber ausgestorben sind. Otto lebte in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts und hatte die Söhne Otto und Hadmar, welch letzterer in einem Kaufbriefe der Margaretha Türss von Raucheneck über einige Grundstücke am Kahlenberge an Leopold von Sachsengang anno 1295 genannt wird. Dessen Sohn Hadmar der jüngere und seine Ehefrau Agnes von Moerr, werden nebst seinem Oheime Otto von I. in einem Lehenereverse an Ulrich von Wallsee anno 1328 als Zeugen gelesen. Niklas und Hans die I. erscheinen als Zeugen mit ihrem Insiegel in dem Stiftbriefe des Hans von T'yerna, Münzmeisters zu Wien, zu ewigen heiligen Messen für seinen Vater Friedrich von Tyerna in der Bürgerspitalkirche zu Wien, Mittwoch in der Pfingstwoche anno 1869. Von den beiden Söhnen des Niklas namens Heinrich und Hans, empfängt der letztere laut Revers Freitags vor Urbani 1393 einige landesfürstliche Lehen zu Drössing, Dürrnkrut und Höflein, Sein Sohn Georg war vermählt mit Martha von Pellendorf und wird in einem Vermächtnissbriefe der Milburg von Dachsbach als Zeuge
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "argent",
"category": "metal"
}
},
"charges": [
{
"name": "fasce",
"count": 1,
"category": "ordinary",
"tincture": {
"name": "argent",
"category": "metal"
}
}
]
}