Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Löwen. SäoisetüitS Saal
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: preuss. Adel S. 12 und 13. Ergänzend wird bemerkt, dass der Mann im Schild und auf dem Helm in »polnischer Tracht« mit einer b.-gestülpten g. »polnischen Miize« erscheint, sowie dass demselben Diplomstexte gemäss beim Fluge auf dem 1. Helm »die Saxen blau, die Federn aber gold sind.« Das frei h er r 1 ich e Wappen unterschied sich von dem gräflichen in keinem wesentlichen Stücke. füföüaeEStiiRa! isbbsI ISei'gesa. (Tafel 2.) Die Kinder des k. sächs. Gesandten in Berlin, Grafen Carl Adolph v. Iiohenthal und seiner Gemahlin Caroline Gräfin von Bergen, geh. v. Berlepsch, wurden auf Ansuchen des Vaters zur iVI i taufnah me des gräfl. Bergen’- schen Namens und Wappens von Seite S. M. des Königs von Sachsen, d. d. 5. März 1855, berechtigt, wogegen von Seite S. k. II. des Kurfürsten von Hessen Einsprache erhoben worden ist. Ich bin ausser Stande, über diese Angelegenheit, sowie das neu adoptirle Wappen weitere Notizen zu geben. (Tafel 2.) uckermärkischer Uradel. Kristian Gottlieb v. II., k. polnischer und kursächs. geheimer Rath, wurde durch Diplom vom 9 Juni 1745 in den Reichsgrafenstand erhoben. Stammwappen: Geviertet von S. und TT und "Hl einem r. Balken überlegt. —
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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