Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Weckherlin von Adelstetten
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
Analyser ce blasonnementW.: Quadrirt; 1 u. 4 in Schwarz ein goldener Bienenkorb; 2 u. 3 in Gold ein einwärts gekehrter schwarzer Steinbock. — Zwei Helme: I. Der Bienenkorb. II. Zwischen von Gold und Schwarz abwechselnd getheilten Hörnern ein ganzer silberner Hund. — Decken bei beiden Helmen: schwarz-golden. Der hochfürstl. salzb. Hofkammerrath Johann Joachim Weckherlin erhielt als Käufer des Gutes Adelstetten mit Dekret des Erzbischofs Guidobald ddo. Regensburg, 5. April 1667, auf Grund eines auf diesem Gute ruhenden Privilegiums des Erzbischofs Michael ddo. Salzburg, 17. Februar 1559, die Bewilligung sich des Prädicates „von Adelstetten“ zu bedienen. Sein Sohn Johann Martin Weckherlin von Adelstetten wurde mit Dekret des Erzbischofs Johann Ernst ddo. Salzburg, 26. Juni 1691 in die Zahl der salzburgischen adeligen Landleute aufgenommen. Auf der Salzburgischen Landtafel erscheint das obige Wappen gemalt. Adelstetten, gegenwärtig zur Gemeinde Ainering in Bayern gehörig, ist nunmehr ein gewöhnliches Anwesen und gegenwärtig im Besitze des Maurermeisters Simon Kern. (S. R. A. — S. L. T.)
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "sable",
"category": "colour"
},
"partition": "écartelé",
"sub_fields": [
{
"tincture": {
"name": "sable",
"category": "colour"
},
"positions": [
"1",
"4"
]
},
{
"charges": [
{
"name": "bouquetin",
"count": 1,
"category": "meuble",
"tincture": {
"name": "sable",
"category": "colour"
}
}
],
"tincture": {
"name": "or",
"category": "metal"
},
"positions": [
"2",
"3"
]
}
]
},
"is_compound": true
}