Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Cämmerer v. Waure
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: es alte vornehme Geschlecht, dessen Stammsitz das \ ge v. Seebach’sche Gut Gr.-Fahner ‚Ist, besass das An Era ereramt der Landgrafschaft Thüringen und tritt ® = e des, 12. Jahrhunderts urkundlich auf, war aber schei Sgehreitet und erlosch im 15. Jahrhundert in be- ‚nen Verhältnissen. Unte child: Schmaler Schrägrechtsbalken, über und T welchem eine Rose, nm, So nach einem vorliegenden grossen Siegel anns Cämmerers v. V. vom Jahre 1280. Dagegen das in der Zeitschrift f. Thür. Gesch. II 8.208 abchräo te Siegel Heinrichs v. V. vom Jahre 1380 einen ir rchte getheilten Schild, den nur die beiden Rosen R wechselten Tinkturen schmücken, wie auch das Sie- Mahn Dietrich €. v. V. vom Jahre 1316 (Tab. VAL d. » U, Buches), wo aber das untere Feld schrafirt ist. c Alpe, Halberstädtisch und Quedlinburgisch. (Taf. 19). Ionpies alte angesehene, noch in Hanaover und Meck- Tg blühende Geschlecht ist bekanntlich gleichen Ur- 2 Dges mit den v. Neindorf, Bodendieck, Elbingerode Wandt dem Harzgebiet entstammten Adelsfamilien und thum ° sich schon früh, gleich jenen nach dem Fürsten- 3, „ Taunschweig. Im Stift Quedlinburg besass es im Chen 2 14, Jahrhundert mehrfachen Lehnsbesitz, desglei- Schon uch im Stift Halberstadt. Diese Linie erlosch aber ‚u 14, Jahrhundert. ‚hild: R. mit w. fünfspitzigem Zickzackbalken. Bedrgeh gekr., 5 fücherartig gestellte, kegelförmig “elte Stäbe, cken: r. und w. anderg Jetzt und ‚seit lange wird der Helmschmuck die ob; ührt, wie bei Siebmacher I 8. 179 zu schen; Knappen
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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"field": {
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}
},
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"name": "rose",
"count": 1,
"category": "meuble"
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{
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"category": "meuble"
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