Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Gastorf
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: 1. und 2. in Roth ein gold. einwärts gekehrter Löwe in den Vorderpranken einen gold. Ring haltend, 3. und 4 in Silber eine graugrüne schroffe Felsenspitze, bis an den Schildesrand reichend. Zwei gekr. Helme: 1. und 2, je ein gold gekr. Ring, dazwischen 2 aufragende grüne Lorbeerzweige. Hdkn.: r. roth gold, l. blau silbern. Nach Wissgrill: Schild quergetheilt, oben ledig rotb, unten längs gespalten, r. #, 1. silbern (ledig). Auf dem gekr. Helm ein altfränkischer rother Hut mit weissem Stulp und an der Spitze mit weissen Reiherfedern besteckt-. Hädkn.: r. roth silbern, 1. silbern u. +L. Friedrich Sigismund Edler von G. wurde mit Diplom Kaiser Leopolds ddo. Prag 30. 9. 1679 in den RBeichsgrafenstand erhoben und erlangte zugleich eine Verbes- DER NIEDERÖSTERREICHISCHE serung seines bisher geführten Wappens; er wurde als Herr des Gutes Streitwiesen im polit Bezirk Krems am 15. 7. 1681 in die neuen nö. Herrenstandsgeschlechter angenommen. In der Topographie NOe. erscheint Friedrich Sigismund Fhr. von Gastorf im Jahre 1682 auch als Besitzer der Herrschaft Brunn a. Steinfelde, Bezirk Wiener Neustadt, die er indessen nach kurzer Zeit an Johann Caspar von Kreinitz weiter veräusserte Im Adelsarchive fand ich folgende Daten: Ritterstand und Prädikate „von Gastorf* ddo. Wien 5. 8. 1677 für Friedrich Sigmund Gassmann (dessen Ahne schon von Kaiser Otto IV., als ein Rebmann oder Weingärtner in Schwaben mit einem Wappen begnadet worden ist), sowie im Anschlusse hieran die bereits oben erwähnt
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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"field": {
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"category": "colour"
}
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"name": "or",
"category": "metal"
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