Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Kurz
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
Analyser ce blasonnementW.: Von Silber und # gespalten mit 2 farbengewechselten wachsenden Steinböcken. Stechhelm: Schildbild. Hdkn.: #-silbern. Vermehrtes W.: Durch einen mit schmalen silbernen Querleisten belegten rothen Querbalken getheilt; oben in Gold der # Doppeladler, unten von Gold und # gespalten mit den 2 wachsenden Steinböcken. Gekr. Turnierhelm, darauf ein Pfauenwedel zwischen r. gold, 1. # Hörnerpaar. Hdkn.: #-silbern und roth-silbern. Gräfl. W.: Schild der vorige. Grafenkrone mit 3 Helmen, r. Stammkleinod zwischen #-gold wechselweise getheiltem Hörnerpaar; mitte: der # Doppeladler, 1. 3 rothe Stranssenfedern mit einem silbernen Bande belegt. Hdkn.: die vorigen. In Rhätien beheimathet, wandte sich dies Geschlecht schon anfangs des #. Jahrh. nach Bayern, Schwaben und Tirol, woselbst es sich in mehrere Linien, so die Kurz in Niderndorf, Thurn, Toblach und Senftenau verbreitete; von Bayern aus verzweigte sich die Linie der K. von Thurn nach Salzburg, woselbst sie auf dem vormals der Familie eigenthümlichen (jetzt dem Stifte St. Peter gehörigen) Schlosse Goldenstein ihren Wohnsitz hatte und von diesem Gute auch ihr zweites Prädikat wählte), ein Theil der Linie Senftenau dagegen zog nach Niederösterösterreich und war hier bis zum Ausgange des 17. Jahrhunderts ansässig. Die Gebrüder Sigmund, Simon und Heinrich die K. wurden mit Diplom Kaiser Karl V. ddo. Rom 11. 4. 1536 in den Reichsadelstand erhoben und erlangten unterm 18. 7. 1544 eine Bestätigung der ihnen (mit dem Diplome vom 11. 4. 1536) ert
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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