Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Meillersdorf
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
Analyser ce blasonnementW.: Drei schrägerechts aneinandergereihte Wecken. 295 (Nach Grensers Artikel: die Wappen der Aebte von Seitenstetten in NOe.; Adler 1876). Ritterliches einheimisches Adelsgeschlecht, das seinen Stammsitz in der gleichnamigen noch heute bestehenden Ortsgemeinde des Bezirkes St. Peter in der Au hatte, von dem heute wohl nichts mehr übrig ist. Georg von M. wird urkundlich bereits 1360 genannt und Hans von M., Ritter, wird ein Jahrzehent später als Zeuge in einem Stiftsbriefe des Herrn Ulrich von Rohrbach zu dem St. Nikolausaltare der Pfarrkirche zu Haag, NOe., für seine und seiner Vorfahren Seelenheil, gefunden. Laurentius war seit 1385 Abt von Seitenstetten, welcher nach 34 jähriger Regierung abdankte. Wolfgang von M., Herr zu Härtenstein, lebte 1461 als Burggraf von Steyr und 1485 Kaiser Friedrichs Pfleger zu Aggstein an der Donau. In dem urkundlich noch erhaltenen Wappenschilde des Abtes Lorenz von Seitenstetten war es das erstemal, dass das Familienwappen eines Abtes auf seinem Siegel angebracht erschien. Quelle: Wissgrill-manuser. Meindl #. Andrä M. gab 1467 dem Ritter Sigmund von Pottenbrunn einen Revers wegen Nichtvergeltung erlittener Gefängnisshaft. Hans M. gesessen zu Hollenburg, erscheint am St. Michaelstage 1308 auf dem Landtage zu Krems unter dem Ritterstande. Ob auch der friedfertige Eggenburger Stadtrichter Gregor M. († 1515) sowie dessen Nachkomme Peter Meindl, kaiserl. Einnehmer des Umgeldes, sammt dessen Neffen Wolfgang Kaplan an der Martinskapelle zu Eggenburg und
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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