Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Küchenmeister
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: v. Nordenberg, Seldeneck u. s. w., Zweige einer uralten Familie, welche mit Beginn des 13. Jahrh. auftritt und in welcher das Schultheissenamt zu Rothenburg a. T. mehrere Generationen hindurch erblich war. Lupoldus scultetus de Rotenburg 1219. Hermannus sceultetus de Rotenburg cum suis filiis Lupoldo, Conrade, Joanne, fratri suo Lupoldo, Mag. coquinae de Nordenberg 1274. Heinrich v. Nordenberg, Lupold’s Sohn und seine Gattin Elisabeth Schenkin von Limpurg besitzen 1314 die Burg Bielrieth (O0 A. Hall, Württemberg). Walther Küchenmeister v. Bielrieth 1345, Lupold K. v. B. 1353. Dietrich K. verkaufte 1359 Bielrieth an die Grafen vön Hohenlohe. Eine Linie des Geschlechts behielt den Namen von Rotenburg. Heinrich u. Conrad Gebrüder v. Rotenburg 1313. Des Ersteren Sohn Heinrich erheirathete Antheil an der Veste Schrotzberg (0. A. Gerabronn). 1364 werden Hans, Fritz und Heinz v. R. erwähnt. Der römische König Wenzel belehnt 1397 den Heintz v. R. gesessen zu Schrotzberg und Götz v. Neuenstein und Anna dessen Weib, desselben Heinz Tochter, mit dem Antheil an Schrotzberg. Diese Anna erkauft einen weiteren Antheil 1407 von Dietrich v. R., mit dem der Name Rotenburg erlischt. Der Erste der Seldenecker Linie war Heinrich 1265. Der letzter des Geschlechts ist nach 1562 gestorben. Später ist das Wappen der verschiedenen Linien dieses Geschlechtes:; von 8. B. dreimal getheilt.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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