Rendu d’après le blasonnement
Rendu partiel
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Non pris en compte : r, schwarz
Voir ce que l’analyseur n’a pas retenuHoberstorfer
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
Analyser ce blasonnementW.: Von Silber und Schwarz einmal gespalten und zweimal getheilt (R.-M.). Die Hoberstorfer erscheinen unter jenen aus dem Adel, welche bei der in den Jahren 1525 und 1526 vorgenommenen ersten Errichtung des Gültenbuches im Lande begütert gewesen sind. Michael Hoberstorfer zu Walkering (Pfarre Vecklamarkt) unterfertigte, nach einem Bittzettel d. d. Colomanstag 1519, eine Vollmacht der Margaretha Angerin, des Matthäus Cammerer zu Bergheim Wittwe, an deren Schwager Hieronymus Anwaltinger. — Walkering hatte 1559 ein gewisser Oberndorfer zu Gaisbach inne. Ob derselbe, — mit veränderter oder fehlerhafter Schreibweise seines Namens, — der hier besprochenen oder einer anderen Familie angehörte, vermag ich nicht zu entscheiden. Nach Hoheneck und dem Pillwein'schen Werke besassen die Hoberstorfer auch Haiding (Pfarre Wallern), den Stammsitz der erst zu Ende des 16. Jahrhundertes erloschenen Geltinger. Lange haben die Hoberstorfer übrigens Haiding nicht besessen, denn schon im Jahre 1606 wurde dem edlen, gestrengen Christoph Strutz von Haiding in der St. Jakob's Kirche nächst Pichel sein Grabstein gesetzt. (R.-M., H., Pillwein's Hausruckkreis).
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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