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Sans image

Rendu d’après le blasonnement

marteau

Rendu approximatif

blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)

Matthaei

famille·DE·lenient_de·Siebmacher

Blasonnement

W.: geteilt, unten gemauert, daraus wachsend ein Geharnischter, der in der Rechten einen Hammer, in der Linken ein Szepter hält — K.: wachs. geharnischter Arm, einen Hammer emporhaltend. Meissner: s. Teil Il S. 19. Nach einem Siegel (Sächsische 8.-8.). Wappen: quadriert b. g. mit Herzschild, darin Zirkel und zwei schräggekreuzte Stifte; 1. u. 4. drei (2, 1) Sterne 2. u. 3. Greif. Helm: Stern zwischen zwei Hörnern. Merck; s. Teil IS. 23 u. Teil III S. 10. Siegel des Syndikus Ernst M. zu Hamburg 1851 (Culemannsche Sammlung). In Teil III Taf. 11 hat der Vogel eine falsche Stellung. Wir geben das Wappen nach der prächtigen Zeichnung in Band 18 des Deutschen Geschlechterbuches: gespalten 8. b,, darin drei (2, 1) zugebundene Beutel verwechs. Tinkturr. Helm: n. Kranich, in der rechten Kralle einen g. Stein haltend, zwischen zwei b.—w. Flügeln, belegt je mit einem w.—b. Beutel. — D.: b. w. (Dr. Koe.),

Émaux

Meubles

marteau (meuble)
Structure analysée (AST)
{
  "field": {
    "partition": "coupé"
  },
  "charges": [
    {
      "name": "marteau",
      "count": 1,
      "category": "meuble"
    }
  ],
  "is_compound": true
}
Source : Siebmacher

Armes semblables

Armorial de recherche — identification d’armoiries

Sources : Rietstap · Burke · Wikipédia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · armoriaux régionaux et registres de 1696

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