Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Poppendorf
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: W.: In Blau ein auf goldenem Baumstamm sitzender natürlicher Wiederhopf. Geschl. Helm mit dem Schildesbilde, Hadkn.: blau-gold. entstammend, woselbst deren gleichnamiger Stammsitz im heutigen Bezirke Feldbach gelegen war, sind die P. von dort nach NOe. eingewandert. Wolfhard von P. und seine Hausfrau Margaret veräussern 1356 ihr Gut zu Syrnich (Sierning) dem Probste Dietmar von St. Pölten; beide erscheinen auch im Neecrologium St. Hyppolitan (St. Pölten) auf. Friedrich von P. wird in dem Verkaufsbriefe des Ulrich Khünberger an das Stift St. Pölten anno 1898 als Zeuge gelesen. Der edelvest Veit von P. erschien im Wiener Landtage 1524 auf der Ritterbank. Franz von P., des Erzherzogs Karl von Steiermark Hofkriegsrat, Oberster und kais. Hofbaucommissarius, erstand 1573 von den nö. Ständen das Gut Gaden im heutigen Bezirke Mödling, welches jedoch bereits 1579 an den Abt zu Heiligenkreuz veräussert wurde; ebenso besass er auch die nö. Herrschaft Zwöllaxing, welche er 1574 an die Brüder Ferdinand und Philipp von Taxis verkaufte, Er entwarf auch die Pläse zur Betestigung des Grazer Schlossberges und } zu Graz, woselbst er auf dem Friedhofe zu St. Andrä seine Ruhestätte fand; dessen Sohn Ignaz lebte um 1592 und war mit Juliana Fladnitzerin verehlicht. Das Geschlecht ist lange erloschen. Quellen: Duellius, — Schmutz. — Wissgrill. Aus der Steyermark (Taf. 195). eine schräglinke silberne Spitze.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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"field": {
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"name": "argent",
"category": "metal"
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